Männer in Kitas

4. Bundesweite Fachtagung | 27. und 28. September 2013 | Frankfurt

 
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Das Personal des Fachtages von A - Z


Prof. Dr. Holger Brandes

Studium der Psychologie, Pädagogik und Soziologie an der Universität in Münster, Therapeutische Weiterbildung zum Gruppenanalytiker in Münster und Heidelberg, Lehrgruppenleiter für tiefenpsychologisch fundierte und analytisch orientierte Gruppentherapie (DAGG). Von 1980 bis 1995 Tätigkeit als Psychotherapeut, Supervisor und Ausbilder mit Schwerpunkt auf Gruppenansätzen und geschlechtsspezifischen Interventionsformen (u. a. Männerarbeit), seit 01.09.1996 Professor für Psychologie und bis zum August 2002 Prorektor an der Evangelischen Hochschule für Soziale Arbeit Dresden.

Seit 2005 Direktor des Instituts für Frühkindliche Bildung an der Evangelischen Hochschule für Soziale Arbeit Dresden (FH). Derzeitige Arbeitsschwerpunkte: Entwicklungspsychitologie m Schwerpunkt auf das Kindergartenalter, die Rolle von Männern und Vätern in der Erziehung, Kindergruppen (Forschungsprojekt), Potenziale von Kindertageseinrichtungen zur Kompensation von Bildungsbenachteiligungen (Forschungsprojekt)

Homepage www.ehs-dresden.de


Heiko Brandt

Erzieher - seit 14 Jahren im Elementarbereich und Hort in einer Kita tätig. Schwerpunkte: Die Arbeit mit Jungen sowie das Begleiten demokratischer Prozesse. 


Miguel Diaz

wissenschaftlicher Fachreferent des Projekts "Neue Wege für Jungs"


Walter Josef Engelhardt

Jahrgang 1951, verheiratet, Vater und Großvater.

Pädagoge M.A., Diplom-Sozialpädagoge (FH), Supervisor DGSv und IGSv, Coach, hauptberuflicher Dozent und stellvertretender Leiter der Evangelischen Fachakademie für Sozialpädagogik in Nürnberg.

Arbeitsschwerpunkte: Praxis- und Methodenlehre, Praktikumsbetreuung, Männer in Kindertagesstätten, sowie Lehraufträge an Fachhochschulen „Männer in Frauenberufen“, Beratung von Männern in theologischen Berufen.


Wolfgang Englert

... seit 1996 aktiv in Jungenarbeitskreisen - www.Jungenarbeitskreis-Frankfurt.de - in Frankfurt, beteiligt bei der Erstellung der Leitlinien zur Förderung der Jungenarbeit sowie des Lesebuches zur Jungenarbeit.

Diplom-Soziologe im Schwerpunkt Sozialpsychologie/Sozialisation; Systemischer Familientherapeut (IFW),Zertifizierter Jungenarbeiter.

Arbeitsschwerpunkte: Beratung für Jungen und deren Eltern, Bildungsarbeit in den Bereichen Gender und Generationen, Teamberatung und Supervision; Forschungsteam zur Geschlechterbewussten Bildung, vgl. www.hessenstiftung.de Gesundheitsförderung, vgl. Abstract zur Pilotstudie Elternstress.


Egbert Erler

Jahrgang 1981, seit sieben jahren Erzieher, saisonbedingt und nebenberuflich zertifizierter Hochseilgartentrainer und ehrenamtlicher Trainer einer Männerhandballmannschaft


Christoph Grote

Jahrgang 1967, Diplom-Religionspädagoge, Mediator, Systemischer Berater, Vater zweier Töchter. Gründer und Mitarbeiter von mannigfaltig, Verein und Institut für Jungen- und Männerarbeit in Hannover, langjährige freiberufliche Arbeit als Bildungsreferent. Arbeitsschwerpunkte: Jungenarbeit, Schulprojekte, Selbstbehauptungsarbeit, Fortbildungen und Beratung.

Themenschwerpunkte: Jungensozialisation, Selbstbehauptung und soziales Training, Gender, Väter.

Homepage www.mannigfaltig.de


Axel Hengst

Diplom-Pädagoge, Vater einer Tochter und eines Sohnes (die längst dem Kita-Alter entwachsen sind), freiberuflicher Mitarbeiter bei mannigfaltig  – Verein und Institut für Jungen- und Männerarbeit in Hannover als Bildungsreferent. Neben dem Schwerpunkt Jungenarbeit langjährige Erfahrung in der Vater-Kind-Arbeit (Wochenenden, Projekte, Spielgruppen, Fortbildung, Gesprächsabende).

Homepage www.mannigfaltig.de


Daniel Kindlimann

geb. 1971 und Schweizer, Dipl. Sozialpädagoge, Mitbegründer des Männernetzwerk Dresden e.V., Mitarbeiter der Fachstelle für Jungen- und Männerarbeit Dresden,  Hortgruppenleitung an der freien Waldorfschule Dresden. Wissenschaftlicher Mitarbeiter Apfe-Institut EHS Dresden


Mag. Bernhard Koch

Jahrgang 1962, in Lebensgemeinschaft lebend, Vater eines 4-jährigen Sohnes, Halbtagspapa.

Erfahrungen als „Aushilfsbetreuer“ in einer Kindergruppe und als Vorstandsmitglied von Kinderbetreuungsorganisationen.

Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Universität Innsbruck, Fakultät für Bildungswissenschaften, Forschungsprojekt „elementar – Männer in pädagogischen Berufen.

Weitere Arbeitsschwerpunkte: Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Boy’s Day– Berufsplanung für Jungen www.boysday.at

Homepage www.uibk.ac.at/ezwi/elementar


Horst Küppers

Jahrgang 1951, verheiratet, drei erwachsene Kinder. Tätigkeit: Lehrer, Kita-Fachberatung und freier Journalist. Als Journalist Verfasser von Berichten in mehr als 35 Länder -Themen: Kinder, Kitas und Kindheit. Seit 1997 Koordination der Europaklassen für Erzieher an der Fachschule für Sozialpädagogik, der Elly-Heuss-Knapp-Schule in Neumünster (Schleswig-Holstein). Unterrichtsschwerpunkte: Interkulturelle Pädagogik; Gender; Reggiopädagogik; Erziehung, Erzieher und Kindheit weltweit.


Ralf Lange

Soziologe (M.A.) und Diplom-Sozialwirt aus Hamburg, arbeitet als Organisationsberater, Trainer und Mediator u.a. zur Einführung von Gender Mainstreaming als Handlungsprinzip von Organisationen. Dabei liegt ihm die aktive Beteiligung männlicher Fach- und Führungskräfte bei den notwendigen Lern- und Entwicklungsprozessen auf individueller und organisationaler Ebene besonders am Herzen. Aktuell arbeitet er in einem Beratungsprojekt der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di zur geschlechtergerechten Arbeitsgestaltung in Kindertagesstätten.

Homepage www.rl-consulting.de


Dr. Anton Perzy

Psychologe mit mehrjähriger Tätigkeit in der psychosozialen Arbeit und in der Lehre (Schule und Universität), Erfahrung auch als Kindergruppenbetreuer.

Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Universität Innsbruck, Fakultät für Bildungswissenschaften, Arbeitsbereich: Psychosoziale Arbeit und psychoanalytische Erziehungswissenschaft.

Projektberatung und ergänzende Mitarbeit im Forschungsprojekt „elementar – Männer in pädagogischen Berufen" www.uibk.ac.at/ezwi/elementar.

Besonderes Interesse: Männliche Sozialisation.


Marco Präg

Jahrgang 1981, Dipl. Sozialarbeiter/Sozialpädagoge, seit 2006 im Hortbereich einer Grundschule mit Hochbegabtenförderung tätig.


Andreas Rapps

42, verheiratet, zwei Kinder, 20 und 11 Jahre jung. Ursprünglich Vermessungstechniker, seit 2002 Erzieher in einem Integrationskindergarten (Altersgruppe 2 - 6 jährige) beim Eigenbetrieb Kita der Landeshauptstadt Dresden. Mitarbeiter im Arbeitskreis "männlicher Erzieher" des Eigenbetriebes. Nebenberuflich Handballtrainer für den Dresdener Nachwuchs.


Dr. Tim Rohrmann

Diplom-Psychologe aus Denkte bei Braunschweig, arbeitet in Forschung und Fortbildung zu geschlechtsbezogener Entwicklung und Pädagogik im Elementarbereich. Männer in Kindertageseinrichtungen sind ihm seit langem ein besonderes Anliegen. Aktuell arbeitet er im Forschungsprojekt elementar – Männer in der pädagogischen Arbeit mit Kindern an der Universität Innsbruck, Österreich, zu diesem Thema.

Homepage www.wechselspiel-online.de

Forschungsprojekt elementar, Männer in der pädagogischen Arbeit mit Kindern, Universität Innsbruck, Institut für Erziehungswissenschaften, Liebeneggstraße 8, A-6020 Innsbruck www.uibk.ac.at/ezwi/elementar


Alexander Schörk

Erstausbildung Dachdecker, mit zweijähriger Berufserfahrung, danach Erzieher. Seit fünf Jahren (2003) im Hortbereich einer Grundschule tätig.


Uwe Siedentopf

50 Jahre jung und Vater einer 14 jährigen Tochter. Dem Erstberuf Erzieher folgte das  berufsbegleitende Studium Diplomheilpädagogik.Derzeit stellvertretende Leitung der städtischen Kita Fischteichweg in Hannover, mit dem Schwerpunkt hausinterne Begleitung des Pilotprojektes „Genderperspektiven“. Darüber hinaus:

  • Mitglied der FachAG nach § 78 Geschlechterdifferenzierung
  • Arbeit mit Vätern
  • Fortbildungsangebot „Genderbasics“ in Kindertagesstätten
  • Fortbildungsangebot zum Umgang mit dem „Generalverdacht“.

Uwe Strauß,

51 Jahre und Vater von 3 Kindern.

Einzelhandelskaufmann, Touristikfachberater, Erzieher und Supervisor. 20 Jahre Erfahrung in der Leitung von Kindertagesstätten. Seit 2002 Supervisionsarbeit und Fortbildungen zu:

- Männer in Kindertagesstätten

- Kindliche Sexualität

- Normen und Rituale in Kindertagesstätten

- Elternarbeit und Elterngespräche

Mitglied im Männer-Väterforum seit 2000.

 


Dursun Tan,

Dipl.-Sozialwissenschaftler, Dipl. Sozialpädagoge, Kita-Fachberater bei der Landeshauptstadt Hannover

1960 in der Türkei geboren, Privatdozent an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg und seit Dezember 2007 Kita-Fachberater.

Nach Abschluss des Studiums der Sozialpädagogik/Sozialarbeit mit dem Schwerpunkt Jugend- und Erwachsenenbildung sowie eines Hochschulstudiums der Diplom-Sozialwissenschaften an der Leibniz Universität Hannover, Promotion zum Dr. phil. mit einer Arbeit über das „Sterben in der Migration“. 2007 Habilitation an der Universität Oldenburg, Lehrbefugnis für das Fachgebiet: „Soziale Arbeit mit Schwerpunkt Interkulturelle Pädagogik.“ Zuvor Maria-Göppert-Mayer- Gastprofessor für Genderforschung am Institut für Politikwissenschaften derselben Universität. Daneben berufspraktische Erfahrungen in den Arbeitsfeldern Jugendarbeit, Jugendberufsbildung, Erwachsenenbildung, Migrations- und Schulsozialarbeit.


transform Unternehmenstheater

Unternehmenstheater ist eine Methode, ist Mittel zum Zweck: Es zielt darauf ab, Veränderungsprozesse zu begleiten – sei es als »Startschuss«, als Prozess-Begleitung oder als »Zündkerze« zum Schluss, um die Dinge auf den Weg zu bringen.

Mit den Elementen des Theaters wird Unsichtbares sichtbar gemacht, es wird zum Tun motiviert und ein emotionaler Bezug zum Thema oder zu den Zielen geschaffen, die man sich gesteckt hat. So bekommt der Changeprozess eine Eigendynamik, eine Wucht, die mit »guten Worten« allein nicht zustande kommen kann. Durch Unternehmenstheater trägt die lebendige, aktive und emotionale Auseinandersetzung in viel höherem Maße zur Veränderungsbereitschaft bei als das mit herkömmlichen Methoden möglich wäre.

Homepage www.transform-ut.de

Ralf Uka

ehemals Kita-Fachberater bei der Landeshauptstadt Hannover, sowie Mitbegründer  und Organisator der hannöverschen Kitamänner H - MIK. Ralf Uka bereitete den 2. Bundesweiten Fachtag vor. Der Ex-Matrose, Bauzeichner und somit späte Einsteiger in die Sozialpädagogik arbeitet als Fortbildner, Konfliktmoderator, Autor und heute noch viel lieber auf der Ostsee.

Vor und nach dem Fachtag bin ich hier zuhause www.ralfuka.de  


Martin Verlinden

Diplompsychologe, Sozialpädagogisches Institut NRW, Autor und Dozent an der FH Köln, aktives Gründungsmitglied und wissenschaftlicher Berater im

° Männer-Väter-Forum Köln (gegr. 1999)

° Väter-Experten-Netz Deutschland e.V. (2002)

° Männer als Fachkräfte in Tageseinrichtungen für Kinder, Köln (2003) sowie Mitglied in den Netzwerken

° Landesarbeitsgemeinschaft Jungenarbeit NRW (2000)

° Bundesweites Forum Männer in Theorie und Praxis der Geschlechterverhältnisse, Böll-Stiftung, Berlin (2000)

° Netzwerk für Männergesundheit, Tübingen (2006)


Melitta Walter

ist freiberufliche Referentin und Autorin des Buches „Jungen sind anders, Mädchen auch“

Berufliche Entwicklung:Ausbildung zur Kinderkrankenschwester, später Weiterbildung zur Erzieherin; BERUFSTÄTIGKEIT: Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik/Berlin: Förderung von schwerstkörper- und geistesbehinderten Kindern, Sonderschule für Verhaltensauffällige am Zwickauer Damm/Berlin – Förderung von 8-12jährigen Mädchen und Jungen, Pro Familia Berlin: Ausbildung zur Sexualpädagogin. Verhütungsberatung, §218-Beratung, Sexualpädagogische Beratung für Institutionen; seit 1982: Freiberuflich tätig als Referentin, Autorin, Beraterin für Bildungseinrichtungen, Rundfunk, Fernsehen, Fachzeitschriften, Verbände, Vereine, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, seit 2000: Fachbeauftragte für „Geschlechtergerechte Pädagogik & Gewaltprävention“ Schulreferat München/ Kindertageseinrichtungen, seit 2005: Monatlicher „Erziehungs-Call-In“ für`s Notizbuch des Bayerischen Rundfunks“

Homepage www.melittawalter.de